Für Sie erreichbar - rund um die Uhr!

0171 620 51 30 oder

04164-87 58 375

 

Zentrale Auftragsannahme/Disposition
Herrenstr. 21 a
21698 Harsefeld 

Tel. 0 41 64-875 83 75

Fax 0 32 22-370 40 30

 

Niederlassung Lübeck

Seelandstr. 1

23569 Lübeck

Tel: 04 51-59 29 74 20

Fax 0 32 22-370 40 30

 

info@ortungstechnikdreist.de

 

 

DACHSCHADEN?? Wir helfen!

mit einer Flachdachleckageortung - 3 Verfahren je nach Flachdach


Das wichtigste:

Das Gespräch mit dem Auftraggeber über das Muster der Leckage: wann tritt das Wasser aus? bei starkem Regen? bei Regen mit Wind? Regen gerade herabfallend? usw.

Als nächstes wird eine Sichtkontrolle der Dachfläche, der Attika und aller anderen möglichen Schadstellen durchgeführt.

Hierbei lässt sich schon oftmals die Lage der Leckage eingrenzen.

 

Tracer-Gas-Verfahren:

In die Dachfläche werden Kernbohrungen gesetzt. Hier werden dann Übergangsstutzen eingesetzt, über die das Tracergas in die Isolierung eingeblasen wird. Dabei wird ein leichter Überdruck erzeugt.

Im Anschluss wird die Dachfläche mit dem Gasspürgerät auf Beschädigungen überprüft.

 

Elektroimpulsverfahren:

Diese Variante zum Aufspüren von Undichtigkeiten ist in erster Linie für den Einsatz auf Flachdächern gedacht gewesen. 

Sie kann aber auch im Kellerbereich eingesetzt werden, um von außen eindringendes Wasser in Lage und Position zu bestimmen.

Das Messprinzip: An der Austrittsstelle des Wassers im Gebäude wird ein elektrischer Impuls angelegt. Da die durchfeuchteten Konstruktionen den Strom sehr gut leiten, wandert der Impuls durch die Konstruktion bis an die Stelle an der das Wasser oder die Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringt.

Dabei muss die gesamte Konstruktion bewässert werden, so das mittels zweier Sonden der Stromfluss ermittelt werden kann. Auf der Seite, wo sich die Leckage befindet, ist der Strom besser messbar. Diese Hälfte muss wiederum in zwei Hälften geteilt werden. Durch dieses Verfahren tastet man sich an die Leckage heran.

 

Rauchgasverfahren:

Mit einer Nebelmaschine wird Rauch erzeugt, welcher mit dann in Hohlräume und Dämmschichten eingeblasen wird.

Wie bei dem Tracer-Gas-Verfahren wird der Rauch über Stutzen in die Wärmedämmung eingeblasen.Der Rauch breitet sich innerhalb kürzester Zeit aus und tritt aus der Leckage sichtbar aus.